DIE AUTORIN

LAURA BORDIHN

ÜBER MICH

Servus, ich bin Laura, 27 Jahre alt und gebürtige Münchnerin! 🥨

Bereits vor vielen Jahren entflammte meine Leidenschaft fürs Schreiben und meine Liebe zu Großbritannien. Auf meinen Reisen durch England und Schottland ließ ich mich zu meiner Buchreihe inspirieren.


Ich bin eine begeisterte Leserin von Kriminalliteratur und Thrillern, was sich bereits in meiner Kindheit zeigte, als ich Astrid Lindgrens Kalle Blomquist verschlungen habe und stolz mit meinem eigenen Detektivausweis durch den Ort gelaufen bin (Ja, ich könnte mir sogar vorstellen, bei der Kriminalpolizei zu arbeiten 🔍).


Ich freue mich, dass du auf meiner Website bist!

Unterschrift

"No tears in the writer,

no tears in the reader."

Robert Frost, American Poet

EINE IDEE

WURDE GEBOREN

Lange vor meiner ersten Reise nach Schottland war meine Faszination für den nördlichen Teil Großbritanniens bereits entflammt. Mit zwölf Jahren hatte ich mein erstes Buch geschrieben, das in den schottischen Highlands spielte. Einige Jahre später schoss mir dann an einem Nachmittag im Sommer unvermittelt eine Idee durch den Kopf. Eine Idee, die mich nicht mehr losließ, mich vollkommen faszinierte und so den Grundstein für meinen Roman Montrose legte.


Zu diesem Zeitpunkt war mir bereits klar, dass der Schauplatz meines neuen Romanes ein Kloster sein sollte: Ein geheimnisumwobener Ort, der sein Eigenleben inmitten der eindrucksvollen schottischen Landschaften führte. Ich wollte mehr über eine Welt erfahren, die verborgen innerhalb alter Mauern, fernab unserer modernen, schnelllebigen Welt schon immer existierte...

DIE REISE

GEHT WEITER …

Ich habe so lange in dieser Geschichte gelebt, dass ein zweiter Band unvermeidbar war. Meine Protagonisten sind mir über die Jahre so ans Herz gewachsen, dass ich im Frühjahr 2025 mit »Der Nachtjäger« begonnen habe – einem atmosphärischen, winterlichen Kriminalthriller auf den Straßen Londons. Es ist der bisher verworrenste Fall für meinen Ermittler DI Julian Devaney, der gemeinsam mit seiner Freundin Jessica immer weiter ins Fadenkreuz des Täters rückt. Schon während des Schreibens wurde mir klar: Es kann nicht bei zwei Bänden bleiben. Und so entstand die Julian-Devaney-Reihe.


Eine Krimi-Reihe, die meine Liebe zu Großbritannien und insbesondere zu London widerspiegelt. Auf meinen vielen Reisen habe ich die verborgenen Ecken der Stadt erkundet und die Stimmung unterschiedlichster Viertel aufgesaugt. London ist voller Kontraste – genau wie meine Bücher.

Voller Licht und voller Schatten.


Tiefgründige Geschichten erfordern tiefgründige Charaktere, und diese sind selten frei von Trauma. Was schwarz auf weiß auf den Buchseiten steht, mag eine frei erfundene Handlung sein, doch die behandelten Themen sind real. Neben der reinen Spannung geht es in meinen Büchern um Tabus und gesellschaftliche Aspekte.


Worte sind mächtig, und genau das liebe ich am Schreiben: mich in sensible Bereiche vorzuwagen und Geschichten zu weben, die diese Aspekte durchdringen. Gerade bei meinem zweiten Band habe ich mich an ein hochinteressantes, vielschichtiges Thema gewagt. Denn Autorin zu sein erfordert neben Kreativität und Durchhaltevermögen manchmal vor allem eines: Mut. Mir geht es nicht nur darum, gute Unterhaltung zu bieten, sondern Themen aufzugreifen, die unsere Gesellschaft prägen – und eine Geschichte in die Welt hinaustragen, die noch lange nachklingt.

Warum

Lauras Avenue?

Ende 2019 habe ich begonnen, unter dem Namen @laurasavenue auf Instagram poetische Gedanken und Gedichte zu teilen.

Doch für mich war dieser Name immer mehr als nur ein Account – er stand für einen Traum, der in mir schlummerte:
Meine eigene Stimme in der Literaturwelt zu finden. Heute ist daraus mein eigenes Imprint entstanden, in dem die Julian-Devaney-Reihe ihren Platz findet.


Nichts ist so wie es scheint. Und das ist eine gute Nachricht.
Denn das Leben ist voller Geheimnisse, Mysterien und schicksalshafter Wendungen. Es entfaltet sich jenseits der Theaterbühne, jenseits der ausgetretenen Pfade. Und dies ist genau der Weg, den ich gehe.